Frage an Claire: Nanny oder Au-pair?

von Countess Claire

Liebe Claire,

vor einigen Monaten habe ich durch Zufall deinen Blog entdeckt und seitdem viele interessante Artikel dort gelesen. Besonders die über Kindergarderobe haben es mir angetan.

Nun möchte ich die Möglichkeit nutzen, die selber mal eine Frage zu stellen. Es geht um Au Pair Mädchen (oder auch Jungs!). Sobald die Kinder aus dem gröbsten raus sind, würde ich gerne wieder in Teilzeit in meinen geliebten Beruf zurückkehren. Mich würde zuerst einmal interessieren, wie ich Kontakt zu guten und motivierten Au Pairs finde. Hast du hierzu Tipps? Und sobald man dann ein passendes Au Pair gefunden hat – wie gestalte ich den Alltag am besten und wieviel Arbeit ist ‚üblich‘? Welche Wohnform würdest du empfehlen und wieviel Beteiligung am Familienleben ist angemessen? Was sollte man sonst noch wichtiges beachten? Fragen über Fragen, die mir durch den Kopf gehen. Ich würde mich sehr freuen, wenn du deine Erfahrungen oder Erfahrungen aus deinem Umkreis mit uns teilen würdest. Das Au Pair soll sich in unserer Familie natürlich rundum wohlfühlen!

Es wäre fantastisch, wenn du zu diesem Thema einen Artikel schreiben könntest oder mir per E-Mail antwortest. Ich habe selbstverständlich größtes Verständnis dafür, wenn du es allgemein hältst und nicht deine persönliche familiäre Situation erwähnst.

Ich wünsche dir und deiner Familie noch einen schönen Sonntagabend und verbleibe mit herzlichen Grüßen!

Cecilia

Norland NanniesWer braucht schon ein Au-pair, wenn er ein Kindermädchen der renommierten Kaderschmiede „Norland College“ haben kann? Die „Norland Nannies“ gelten für die britische Elite als das ultimative Statussymbol. Foto via Pinterest

Liebe Cecilia,

Herzlichen Dank für deine interessante Anfrage und die lieben Worte über meinen Blog.

Du interessierst dich zwar für die Aufnahme eines Au-pairs, ich werde aber in meinem Artikel ein bisschen weiter ausholen und auch über eine andere Form der Kinderbetreuung im eigenen Heim erzählen: die Nanny.

Was ist ein Au-pair?

Das ist eine junge Erwachsene (zwischen 18 und 30 Jahren, auch Männer), die ins Ausland geht, um dort bei einer Familie zu leben sowie die Sprache zu lernen und im Gegenzug auf die Kinder aufpasst. Sie oder er nimmt an einem kulturellen Austausch teil und muss aus einem anderen Land kommen oder zumindest eine andere Nationalität als die Gastfamilie haben. Dafür gibt es von der Gastfamilie ein Taschengeld, Kost und Logis. Ein Au-pair muss die Möglichkeit haben, an einem Sprachkurs teilzunehmen. Es wird im Gegensatz zu Hausangestellten als temporäres Familienmitglied angesehen. In vielen Fällen braucht das Au-pair ein spezielles Visum. Die Aufgaben der jungen Person sind übrigens streng an die Kinderbetreuung und leichte Hausarbeiten, die mit den Kindern zu tun haben, gebunden.

Anstellung vom Au-pair

Was die Anstellung eines Au-pairs betrifft, gibt es in jedem Land unterschiedliche Bestimmungen. In der Schweiz zum Beispiel darf das Mädchen/der Bursch nur 30 Stunden pro Woche arbeiten. Achtung, bei mindestens der Hälfte dieser Stunden muss ein Elternteil anwesend sein! In Deutschland gilt auch diese 30-Stunden-Regel, meines Wissens gibt es jedoch keine Verpflichtung für den Arbeitgeber, teilweise anwesend zu sein. Österreichweit arbeitet ein Au-pair 18 Stunden in der Woche. Da du vorhast, wieder Teilzeit in deinen Beruf einzusteigen, solltest du dir vorher überlegen, wie die jeweilige Arbeitszeit des Au-pairs mit der deinen zu vereinbaren ist.

Schau doch mal auf www.aupair.com vorbei, da bekommst du den allerersten Überblick über alles, was die Anstellung eines Au-pairs betrifft.

Wie finde ich ein motiviertes Au-pair?

Für die Suche eines Au-pairs empfehle ich ausnahmslos eine seriöse, offizielle Vermittlungsagentur, die stets mit Rat und Tat in allen Fragen zur Seite steht. In der Schweiz wären das Didac und Pro Filia. Telefonische Erreichbarkeit der Agentur ist übrigens eine Grundvoraussetzung. Leider wird der Markt von unseriösen Anbietern überschwemmt. Darum ist wirklich größte Vorsicht geboten.

Sonstiges

Die Beteiligung am Familienleben ergibt sich eigentlich aus der gesetzlich geregelten Arbeitszeit. Darüber hinaus ist das Au-pair nicht verpflichtet, anwesend zu sein. Abhängig von beiderseitiger Sympathie wird sich schnell zeigen, wie weit das Mädchen in die Familie integriert wird, schließlich gilt vom Konzept her das Au-pair als Familienmitglied. Schön ist, wenn sich alle verstehen und das Au-pair wirklich davon profitieren kann, Land, Leute und Sitten in einem fremden Land kennenzulernen.

Zu deiner Frage, welche Wohnform angemessen ist, liegt eins auf der Hand: die Wohnung oder das Haus muss groß genug sein, um eine weitere Person aufzunehmen. Das heißt, es ist unabdingbar, dass ein eigenes Zimmer vorhanden ist. Ein separates Bad ist natürlich von Vorteil, aber keine Voraussetzung.

Was ist eine Nanny?

Eine Nanny wir von einer Familie fix angestellt. Es gibt keine Vorgaben bezüglich des Alters, man kann in jedem Alter als Nanny arbeiten. Das Gehalt und die Arbeitszeiten werden zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer vereinbart, ebenso die Aufgaben. Oftmals sind oder waren Nannies Kindergärtnerinnen, Spielgruppenleiterinnen oder sons sonst in irgendeinem Beruf professionell in der Kinderbetreuung ausgebildet worden. In der Schweiz gibt es allerdings keine staatlich anerkannte Nanny-Ausbildung.

Im Gegensatz zum Au-pair lebt die Nanny nicht notwendigerweise bei der Familie, sondern kann für ihre Arbeitszeit ins Haus kommen. Das hängt ab von den persönlichen Präferenzen und Möglichkeiten.

Der Theorie nach ist eine Nanny eine Angestellte, jedoch war es schon immer traditionell so, dass die nanny oder governess, also Kindermädchen oder Gouvernante, eine spezielle Stellung im Haushalt innehatte. Sie wurde zwar nicht als Familienangehörige angesehen, hatte jedoch eine gänzlich andere Stellung als gewöhnliche Hausangestellte. Ein Kindermädchen zu sein war ein gänzlich anderer Status als sich als Dienstbotin zu verdingen. In Großbritannien aßen Nannies nicht upstairs mit der Familie, aber auch nicht downstairs mit dem Haupersonal, sondern mit den Kindern in der nursery – was Sinn machte.

Die Norland-Nanny

Wir alle haben sie schon hinter den Fenstern des Buckingham Place gesehen. Die Nanny der Cambridge-Kinder George, Charlotte und Louis: Maria Borrallo, eine richtige Super-Nanny aus dem Norland-College.

Das elitäre Norland College im englischen Bath ist die bedeutendste Einrichtung zur Ausbildung von Kindermädchen in den Bereichen Kindererziehung und -betreuung.

Unverkennbar ist schon mal die Uniform für offizielle Anlässe, bestehend aus wadenlangem Kleid mit weißem Kragen, braunem Hut und Handschuhen. Darin sehen angehende Nannies aus, als kämen sie aus einer anderen Zeit. Aber man sollte sich nicht täuschen! Sicherheits-Fahrtraining mit dem Auto und die Verhinderung von Cyberkriminalität gehören ebenso zum Stundenplan wie Selbstverteidigung im Entführungsfall. „Wir sagen aus Spaß: Mary Poppins trifft James Bond“, sagt College-Leiterin Dr. Janet Rose.

Die dreijährige Ausbildung erfolgt mit modernen technischen Ausrüstungen und beinhaltet alles über Kindererziehung und -betreuung. Sowohl Kenntnisse der Verhaltensweise von Kindern, von Kinderkrankheiten und von notwendigen Speisezubereitungen werden vermittelt. Abgeschlossen wird sie mit einem BA in Early Years Development and Learning.

Das Motto des Ansteckers am Kleid einer Norland-Nanny lautet übrigens Love never faileth (etwa: die Liebe hört niemals auf). Jede Schülerin und Absolventin ist angehalten, die Prinzipien der Lehranstalt zu vertreten und durchzusetzen.

In Großbritannien gilt eine Norland-Nanny zu haben als ultimatives Statussymbol für die Upper Class, Rockstars und natürlich – die Royals.

Meine Erfahrung mit Au-pairs und Nannies

Natürlich verrate ich dir, was ich persönlich bevorzuge. Wahrscheinlich hast du es dir ohnehin schon gedacht: Ich bin nicht wirklich überzeugt, zumindest nicht als Arbeitgeberin. Dafür gibt es viele Gründe, zum einen die kurzen Arbeitszeiten, zum anderen, dass man temporär ein Familienmitglied mehr hat. Und das bringt wirklich nicht nur Vorteile, sondern auch eine riesengroße Verantwortung. Natürlich ist ein Au-pair erwachsen und selbstständig. Trotzdem hat man als Gastfamilie keinen Einfluss auf ihre Sicherheit an auswärts verbrachten Abenden und Nächten. Dann ist natürlich zu bedenken, inwieweit so ein junger Mensch schon die Verantwortung für Kinder übernehmen kann. Soll der Nachwuchs vom Au-pair chauffiert werden? Kann es gut genug Auto fahren? Das sind alles Punkte, die mich dazu bewogen haben, kein Au-pair zu haben.

In meiner Familie gibt es viel Erfahrung mit Au-pairs. Von völlig unzulänglichen Fähigkeiten in der Kinderbetreuung, horrenden Telefonrechnungen nach Übersee in Festnetz-Zeiten lange vor WhatsApp und Skype, Unzuverlässigkeit und etlichen anderen Verfehlungen war alles dabei. Das tollste Au-pair Mädchen hingegen, eine Holländerin, hat leider ziemlich schnell geheiratet und sich dann natürlich bald um ihre eigenen Kinder gekümmert.

Im Freundeskreis gibt es ebenfalls ein paar Familien, die sich für ein Au-pair entschieden haben. Keine davon ist wirklich glücklich damit. Das liegt hauptsächlich an der zusätzlichen Verantwortung.

Absolut begeistert jedoch bin ich vom Konzept der Nanny! Wir würden die unsere nicht mehr hergeben. Neben den wunderbaren Qualitäten in der Kinderbetreuung spricht sie mit meinen Kindern auch Spanisch, was ein zusätzlicher Pluspunkt ist.

Liebe Cecilia, ich hoffe, ich konnte ein bisschen zu deiner Entscheidungsfindung beitragen und wünsche dir alles Gute!

Liebe Grüße,

Claire

Liebe Leserinnen, welche Erfahrung habt ihr mit Kinderbetreuung gemacht?

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5 Kommentare

Sanne H. 17. November 2019 - 19:04

Liebe Claire,

ein sehr interessanter und informativer Beitrag! Wie immer beim Thema Kinderbetreuung/working bzw. stay-at-home- mum/Kita gibt es kein Richtig oder Falsch, sondern nur die gemeinsame Entscheidung der Erziehungsberechtigten. Deshalb hier meine sehr subjektiven Eindrücke, die der Fragestellerin Cecilia eventuell weiterhelfen.

1. Unvergessen ein Besuch im Salzburger Spielzeugmuseum an einem Wochentag. Unzählige Au-pairs fläzten in den Sitzsäcken, telefonierten lautstark in ihrer Sprache oder tippten sich die Finger wund, während die ihnen anvertrauten Kinder ohne Beaufsichtigung oder Ermahnungen im mehrstöckigen Museum herumtollten.

2. Schön sind die wenigen Erinnerungen an meine Nanny „Friedi“, die mich von neun Monaten an bis zum Kindergarten betreute, da meine Mutter sonst ihre Pragmatisierung (=Verbeamtung) aufs Spiel gesetzt hätte. Mami konnte ruhigen Gewissens und relativ stressfrei aus dem Haus gehen und wusste mich in ausgebildeten, erfahrenen und liebevollen Händen.

3. Meine Freundinnen in England und Frankreich (beide jeweils 3 Kinder) schwärmen immer wieder von dem in ihren Augen größten Vorteil: Sie mussten die Kinder nicht in aller Frühe aus dem Schlaf reißen und vor Arbeitsbeginn noch an einen anderen Ort bringen, sondern diese erwachten teilweise, während die Nanny bereits im Haus war. Auch im (nicht ansteckenden, nicht fiebrigen) Krankheitsfall waren die Kinder einfach daheim in ihrer vertrauten Umgebung und die Nanny bei ihnen.

Liebe Cecilia, alles Gute für den Wiedereinstieg!

Sanne H. aus Bayern

Reply
Countess Claire 18. November 2019 - 17:17

Liebe Sanne,
Vielen Dank für deinen Kommentar!
Ich kann herauslesen, dass du das Konzept „Au-pair“ auch nicht schätzt. Man hat einfach ein weiteres Kind zu betreuen, mit all den dazugehörenden Aufgaben, Problemen, Schwierigkeiten etc. Ich bin nicht überzeugt, dass der Hauptgrund, Au-pair zu werden, die Liebe zu den Kindern ist. Deine Beobachtung im Salzburger Spielzeugmuseum ist dieselbe, die ich gemacht habe.
Auf eine Nanny, die ins Haus kommt, kann man sich verlassen, sie ist erfahren, hat oft eigene Kinder, ist älter als ein Au-pair. Für mich die beste Lösung!
Liebe Grüße,
Claire

Reply
Sanne H. 18. November 2019 - 18:07

Liebe Claire, so sehe ich das ebenso, auch wenn ich für mein Kind übrigens keine Nanny hatte.

À propos Kind, das Festspielprogramm bietet wieder eine Kinderoper an, die von Frau Rabl-Stadler bei der Präsentation sehr gelobt wurde. „Vom Stern, der nicht leuchten konnte..“ Ich habe mir schon meinen Wunschtermin notiert.

Liebe Grüße,
Sanne

Reply
melanie 20. November 2019 - 08:51

Liebe Claire,

danke für den umfassenden Beitrag!
Wiedereinstieg mit Au-Pair und Kind(ern), was für ein Thema – ich fürchte, ich leiste mir schon wieder einen etwas längeren Kommentar …
Da gilt es zu allererst in Absprache mit dem Arbeitgeber einen Plan B (Stundenreduktion, Homeoffice evtl. für beide Eltern, …) zu vereinbaren: niemand kann garantieren, dass es zwischen den Kindern bzw. den Eltern und dem Au-pair klappt – in diesem Fall sollte man nicht von der Au-pair-Lösung abhängig sein. Wir waren zum Glück in der mehr als komfortablen Situation, dass die Großmütter in geringer räumlicher Distanz verfügbar und untertags v.a. nachmittags im Kindereinsatz waren (Studierzeiten etc.). Wir hatten also die „Granny-Nanny“ in doppelter Ausführung an der Hand (z.B. für Studierzeiten mit Hausübungen, Lernzeiten, Instrumente, etc.), das Au-pair fungierte bei uns quasi als das, was man in der viktorianischen Nursery als „nursemaid“ bezeichnete: eine tatkräftige Unterstützung der Hauptbezugspersonen mit deutlich weniger Verantwortung als diese.
Was geregelten Tagesablauf, Verhalten/Benehmen (ich könnte die o.g. Museumsbeobachtungen gleich noch um diverse Museen in Salzburg, Wien und Hamburg erweitern – man kriegt regelrecht Angst um die Exponate!) und Sicherheit anbelangte, waren uns ganz klare Absprachen und deren Einhaltung zwischen ALLEN Beteiligten wichtig: wenn Kinder der Überzeugung sind, tun zu dürfen, was ihnen gerade einfällt, wird entweder das Au-pair „verheizt“ (immerhin die Tochter anderer Eltern!), oder die eigenen Kinder fallen schlimmstenfalls dem anheim, was man landläufig wohl als „Wohlstandsverwahrlosung“ bezeichnet. Gerade in der Einarbeitungszeit mit Heimweh, mehrdimensionalem Kulturschock (Land, Familie, Essen, Haushaltsgepflogenheiten, …) macht einen nicht unerheblichen Aufwand (vor allem, wenn man die Dienstzeit gemeinsam plant und abspricht, Gerichte mitsammen erarbeitet, Haushaltsabläufe erklärt und auch die dahinterstehenden familiären und kulturellen Werte und Notwendigkeiten erläutert) – klärt aber von Anfang an die Standpunkte, erlaubte eine faire Einschätzung, ob man zusammenpasst oder nicht und bildet eine solide Grundlage für ein funktionierendes, entspanntes Jahr miteinander als „erweiterte“ Familie.
Das Au-pair erhielt von uns nicht nur einen Sprachkurs, sondern auch einen „Babysitterkurs“ (eine Art grundlagenpädagogischer Crash-Kurs, der zudem die häusliche Kinderbetreuung in Österreich bei Vorlage des Zertifikats steuerabsatzfähig macht) und ein Fahrsicherheitstraining mit dem Familienauto – Zertifikate, die bei Weitervermittlung im In- und Ausland als Referenz gelten konnten, zudem eine Karte für den öffentlichen Nahverkehr und war bei Urlauben, wenn gewünscht, unser Gast.

In unserem Fall hat sich das Konzept Au-pair nur einmal bewährt, der Au-pair-Wechsel gestaltete sich frustran und wurde sehr schnell zugunsten Plan B abgebrochen. Unser erstes Au-pair entschied sich nach seinem Jahr bei uns für ein pädagogisches Studium in unserer Stadt und bot uns an, uns weiterhin als Nanny zu betreuen – ein prima Deal über mehrere Jahre und wir sind nach wie vor in Kontakt.
Ich fürchte, wenn man klar definierte Abläufe nach den eigenen Vorstellungen für seine Familie möchte, ist ein Au-pair nur dann eine Option, wenn alles wirklich zusammenpasst. So etwas lässt sich allerdings vorab nicht einschätzen, egal, wie gut die Agentur im Hintergrund ist. Die seriöse Weitervermittlung bzw. die Begleitung einer Heimreise durch ein professionelles Team entlastet Familie und scheidendes Au-Pair allerdings enorm.

Eine hochqualifizierte aber übergriffige Nanny mit rasender Selbstüberschätzung, wie ich sie einmal aus sicherer Distanz bestaunen durfte, bestürzt mich jedenfalls gleichermaßen wie das Au-Pair, das mir erklärt, dass es Kinder gar nicht mag, aber halt gerne mal nach Europa wollte – ich fürchte, es braucht bei aller Sorgfalt bei der Auswahl der Betreuungspersonen immer auch das gewisse Quäntchen Glück.

Auch von meiner Seite alles Gute bei der Suche nach der besten Lösung und beste Grüße,
Melanie

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Countess Claire 28. November 2019 - 09:54

Liebe Melanie,
Vielen Dank für Ihren bereichernden Kommentar, ich freue mich immer sehr, von Ihnen zu lesen.
Liebe Grüße,
Claire

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