Zu Gast bei Claire: Kate von Miss Kate’s Blog

von Countess Claire

Kate von Miss Kate’s Blog ist heute zu Gast bei mir. Die Stammleser unter euch werden Kate als Gastautorin kennen. In einem spannenden Interview erfahren wir mehr über ihr liebevoll umgebautes und stilvoll eingerichtetes Haus. Bevor wir beginnen, möchte ich euch Kate in ein paar Sätzen vorstellen.

Kate hat drei Jahre im englischen Derbyshire Architectural Conservation (Baudenkmalpflege) studiert und lernte viele Häuser kennen. Im Zuge ihres Studiums trat sie den „Young Georgians“ bei, der jungen Untergruppe der „Georgian Group“. Diese Organisation setzt sich für den Erhalt von Georgianischen Gebäuden ein. Dabei hatte Kate Gelegenheit, viele der großen Anwesen zu besuchen. Es entstanden aber auch Freundschaften, durch die sie privat Zugang zu Gutshäusern auf dem Lande hatte. Und wenn man einen Blick in ihr wunderschönes, englisches Cottage wirft, ist einem sofort klar, dass sie Expertin in Sachen British Style ist. Ihr Haus liegt aber nicht, wie man vermuten könnte, in einer Grafschaft in Südengland, sondern im schönen westfälischen Warburg, wo sie mit ihrem Mann und dreijährigem Sohn lebt.

Lassen wir sie selbst erzählen. Willkommen Kate!

Du hast aus einem von außen bezaubernd anmutenden Bauwerk aus den Zwanzigerjahren ein wahres Juwel im Stil von großen englischen Landhäusern gemacht. Das Innere des Hauses war jedoch ernüchternd, wie du uns auf deinem Blog Miss Kate schon erzählt hast. Wie hast du es geschafft, dass wir uns beim Betreten deines Hauses nicht in den Zwanziger- oder Siebzigerjahren befinden, sondern in einem kleinen Downton Abbey aus vergangenen Zeiten?

In der Tat, das Haus war innen ein Graus! Aber als ich es von außen ansah, seine verwunschene Naturstein-Fassade bestaunte, die mich gedanklich sofort auf direktem Wege zurück nach England katapultierte, wusste ich, dass in diesem Haus Besonderheiten lauern mussten, die aus der Erbauerzeit stammten. Umso ernüchternder war dann der erste Eintritt. Schrecklich verbaut, unwirtliche Farben, dunkel, kalt, ungemütlich. Schlimm! Meine vollkommen verpilcherte Fantasie, angespornt von dem äußeren Erscheinungsbild, war schlagartig weggeblasen.

Kate von Miss Kate's Blog

Die zauberhafte Kate von Miss Kate’s Blog

Man geht schließlich auf Spurensuche, klopft Wände ab, kratzt an den Tapeten und lauert unter die jüngst verlegten Fußböden. Was wir entdeckten, waren kleine Highlights, die uns die Geschichte und Gestalt des Hauses näherbrachten. Ohne Frage mussten diese Elemente in unsere Wohnraumgestaltung integriert werden! Der Einrichtungsstil war einfach „in mir“, ohne großartig über einen Namen oder Stil nachzudenken. Ich hatte die Möbel und ich mochte Muster und Farben, damit war es nicht mehr weit bis zum englischen Interieur. Den letzten Kick gaben mir die Englischen Häuser, in denen ich mich sofort wie zu Hause fühlte! Aber ich bin auch der Ansicht, dass man aus der Kinderstube einen Einschlag in Sachen Einrichtung mitbekommt. Mein Eltern lieben und leben mit Antiquitäten und würden nie auf die Idee kommen, jetzt plötzlich alles gegen modische Möbelhausware auszutauschen. Zum Glück gefällt meinem Mann mein Einrichtungsstil, er mag es auch am liebsten klassisch.

Wenn man die Fotos deines Hauses ansieht, fällt einem deine unglaubliche Liebe zum Detail auf: Die Kupferpfannen in der Küche, die schön arrangierten Coffee Tables, die Kissen mit englischen Fuchsjagd-Motiven, die hübschen Toile de Jouy Vorhänge. Dekorierst du intuitiv oder lässt du dich von den Anwesen, die du immer wieder in England besuchst, inspirieren?

Die meiste Dekoration ist intuitiv. Ich sehe einen Stoff, ein Bild, ein Porzellanstück, ein Irgendwas und weiß, wenn es mir gefällt (manchmal mit diesen verliebten, schmachtend-lächelnden Gedanken). Dann werde ich es auch in unser Haus problemlos einfügen können! Allerdings bin ich kein Impulskäufer, vielmehr überlege ich lange hin und her, nehme Teile mehrfach in die Hand, gehe im Laden damit spazieren, lege sie weg, komme wieder. Inzwischen hefte ich mentale Merkzettel daran. Wenn mir das Teil später immer noch nicht aus dem Kopf geht, dann kaufe ich es. Natürlich gibt es immer und überall Dinge, die mich förmlich anschreien. Es wäre unhöflich nicht zu hören…!!

Ich habe ein gutes Vorstellungsvermögen in der Raumgestaltung, was von Vorteil ist, wenn es beispielsweise um Vorhangstoffe geht. Manchmal geht das blitzschnell, dann weiß ich auch sofort, welche Dekoration auf dem Esstisch optimal passen würde. Und schon bin ich kaum mehr zu bremsen! Manchmal dauert es aber auch eben viel länger, dann ist das ein Zeichen für mich, dass ich noch nicht die für diesen Raum richtige Zusammenstellung gefunden habe und muss weiter fantasieren.

Aber natürlich wandern meine Gedanken auch immer wieder zu den englischen Häusern, wo man vielleicht mal etwas gesehen hat, was man einfach nicht vergessen konnte und seither wild entschlossen war, dies später in sein Haus ebenfalls einzufügen, sofern möglich!

Du hast einige Antiquitäten. Verrätst du uns, woher sie stammen? Vielleicht hast du auch den einen oder anderen Tipp, wo wir schöne alte Stücke erwerben können. Geschmackvoll sind auch deine Gemälde und Stiche. Hast du da bestimmte Vorlieben, was das Motiv betrifft, oder muss es einfach hübsch aussehen?

Viele Antiquitäten stammen aus meiner Familie, ich bin damit groß geworden. Wir hatten viel Biedermeier, aber auch Englische Möbel. Da ist das eine oder andere Teil für mich abgesprungen, wenn man penetrant genug auf die Eltern einredet und viel Geduld hat! Ein Möbelstückchen ist von meiner Urgroßmutter, ein Biedermeier-Nähtischchen, welches sie wiederum von ihrem Elternhaus mitbekam. Ich habe es auf dem Dachboden meiner Großeltern gefunden. Es durfte unmöglich dort stehen bleiben, auch wenn ihm ein Fuß abgefallen war. Das habe ich repariert und nun ist das Tischchen ein kleines Lieblingsstück.

Ein anderes Lieblingsmöbel ist mein grünes Loriot-Gedächtnis-Biedermeier-Sofa, welches im Schlafzimmer steht. Darauf musste ich beinahe 15 Jahre warten. Es stand erst bei meinen Eltern im Wohnzimmer, dann im Schuppen und fristete sein Dasein, obwohl es mir schon versprochen wurde. Meine Mutter nahm es nach der Scheidung mit und musste erst ein neues Sofa erstehen, bis meine grüne Liebe mich endlich glücklich in die Armlehnen schließen konnte.

Andere Stücke habe ich aus England herüber transportiert, bei dem großen bekannten Online-Auktionshaus oder auch unter den Kleinanzeigen gefunden. Aber auch hier hatte ich genaue Bilder vor Augen (Englische Häuser waren abermals eine verlässliche Inspirationsquelle). Deswegen musste das Möbelstück, welches schließlich bei uns einziehen durfte, auch absolut perfekt sein und meinen Vorstellungen genau entsprechen! Keine Halblieben, das ärgert auf lange Sicht.

Die Gemälde stammen aus der Familiengalerie, daher ist die Motivwahl relativ unfreiwillig. Aber die Stiche und Drucke stellen meistens -natürlich- englische Motive dar, wie Meutejagden (‚hunting‘) oder, meine Sammelleidenschaft, englische Landsitze. Letztere Liebe ist entfacht, als ich bei der Georgian Group während meines Studiums ehrenamtlich jede Woche mithalf, die Geschichte und Existenz der jeweiligen Häuser zu erforschen, die auf den Stichen dargestellt waren. Irgendwann färbte das ab!

Wie macht man aus einer quasi nicht vorhandenen Kochecke eine englische Landhausküche, in der man sich sofort wohl fühlt und die wie das gemütliche Zentrum des Hauses wirkt? Im Eingangsbereich zieht eine weiße Trapezdecke die Blicke auf sich. Ein Golfbag fungiert als Schirmständer, und dazu zieren Sanderson-Blümchenvorhänge den Raum. Beim Treppenaufgang findet man Vintage Hutschachteln. Sind dir diese Details wichtig?

Unsere Küche – ja, ein Herzstück!! Der erste Schritt nach dem Hauskauf war der riesige Topfhänger, ohne zu wissen, wie die Küche mal aussehen sollte. Aber das Teil musste auf jeden Fall da irgendwie hinein! Es war auch so ein Ebaylisten-Hüter, der nur auf seinen richtigen Moment wartete. Also stand fest, dass die gesamte Küche um diese Deckenkrone herum gestaltet werden sollte.

Für mich geht es in der Küche um Funktionalität. Ich mag kein Plastik in der Küche und unsere Utensilien sind aus altbewährten Materialien (an dieser Stelle Grüße an Mrs. Patmore). Ich denke, dass dieser Umstand auch erheblich zum Englischen Landhaus-Charme beiträgt. Es muss nicht alles in den Tiefen versenkbar sein und hochglänzend strahlen wie im Möbelhaus. Ich habe alles gerne griffbereit und offen. Oberschränke mag ich nicht, und für das Geschirr habe ich den alten Sekretär aus dem Heizungskeller dieses Hauses restauriert. Allein dieser Schrank schafft Gemütlichkeit! Dazu einige Bilder und Kitsch, und schon herrscht eine unvergleichliche Atmosphäre rund um den Küchenblock!

Wohnzimmer - von Miss Kate's Blog

Das sehr stilvoll eingerichtete Wohnzimmer

Unsere Persönlichkeiten und Vorlieben sollen durch dekorative Details im Haus zum Ausdruck gebracht werden. So spielt mein Mann leidenschaftlich gerne Golf (unser Schirmständer ist seine allererste Golftasche) und geht auf die Jagd. Meine Vorliebe für Hüte ist kein Geheimnis, deswegen jene Schachteln. Und meine kleine Sammlung englischer Regenschirme findet in der Golfbag den idealen Platz! Der feine Unterschied zu Stehrümchens ist, dass unsere dekorativen Elemente alle in Funktion sind. Alle schönen Teller auf dem Vaisselier sind in Gebrauch, ebenso die Hutschachteln und Regenschirme. Wir leben sozusagen damit!

Die Zimmer in deinem Haus sind alle einladend, gemütlich und stilvoll zugleich. Welcher ist Lady Kate’s Lieblingsraum? Warum?

Das ist wirklich eine sehr schwierige Frage, denn die Raumauswahl gestaltet sich eher übersichtlich! Auf jeden Fall ist die Bibliothek ganz weit oben auf der Favoritenliste. Die Anwesenheit der ganzen Bücher hat mich schon immer inspiriert. In Kombination mit meinem geliebten Schreibtisch könnte ich hier tagelang sitzen und schreiben oder zeichnen, oder mir neue Ideen für unser Haus und Garten oder neue Artikel einfallen lassen. Dazu immer schöne Filmmusik. Man sitzt auch hier abends bei einem Glas Wein sehr gemütlich zusammen. Hier sind schon so manche sensationelle Ideen entstanden!

Wie lief die Renovierung des Hauses ab? Ist sie abgeschlossen, oder hast du als Dame des Hauses noch weitere Projekte, die umgesetzt werden müssen? Stehen noch bauliche Veränderungen an, oder sind es eher Kleinigkeiten, die noch geändert werden sollen? Planst du den Erwerb von weiteren Möbelstücken?

Die Renovierung des Erdgeschosses war innerhalb von wenigen Monaten zumindest fürs Erste abgeschlossen, viel in Eigenleistung und mit Hilfe von lieben Freunden und der Familie. Uns war es wichtig, dass wir hier einziehen konnten, auch wenn auf dieser Etage noch immer die eine oder andere kosmetische Baustelle sitzt. Es ist aber nichts, womit man nicht erstmal leben könnte, wie beispielsweise dieser hässliche helle Laminatboden oder die abgehängten Zimmerdecken in zwei Räumen.

Das Obergeschoss wurde beim Einzug nur gestrichen, abgesehen von dem Badezimmer. Das haben wir vor drei Jahren komplett entkernt und saniert, das waren unzumutbare, blauabblätternde Streichabenteuer auf dem Fliesenspiegel. Gepaart mit einem Klo in Rentnerbeige, was dringend behoben werden musste…!!

Es steht also als Nächstes die Renovierung der Schlafetage an. Meine Vorstellungen sind schon ausgereift, sie warten nur noch auf das Startzeichen. Und hierfür müsste dann auch das eine oder andere Möbelstück neu bzw. alt angeschafft werden!

Würdest du als studierte Baudenkmalpflegerin generell zur Renovierung eines Hauses raten, wie ihr es mit viel Einsatz und Geschmack getan habt? Du kennst sicher Aussagen wie „abreißen und dann neu bauen – ist billiger“.

Ich kann es verstehen, wenn jemand lieber ein neues Haus nach eigenen Vorstellungen bauen möchte. Zweifellos gibt es auch ganz hübsche. Allerdings bin ich so dermaßen mit dem Herzen in alten Häusern verankert, dass mir die Vorstellung schwerfällt, in einem Neubau zu wohnen. Wenn jemand sich entschließt, ein altes Haus zu kaufen und herzurichten, so bin ich der Ansicht, dass sich der Mensch dem Haus anpassen sollte und nicht das Haus dem Menschen. Wenn jemand ein altes Haus erwirbt, tut er das ja in der Regel aus dem Grund, weil er darin einen gewissen Charme oder Reiz sieht. Wieso sollte dann dieser Jemand hingehen und dem Haus seine Besonderheiten, Schrulligkeiten und Eigenarten weg restaurieren?

Vielen alten Häusern fehlt vielleicht mal ein anständiges Badezimmer, aber wenn man sich auf dieses Haus einlässt, und auch mal ein paar kleine Einschränkungen in Kauf nehmen würde, dann kann man wirkliche Schätze daraus zaubern. Vorausgesetzt man hat die Fähigkeit sich dem alten Haus unterzuordnen. Abgesehen davon, begrüße ich die Weiternutzung von gebrauchten Immobilien allein wegen der Fortbelebung der Innenstädte und um das weitere Versiegeln der Bodenflächen durch Neubauten einzudämmen. Irgendwann stehen überall lauter leere schöne Häuser, weil viele junge Menschen meinen neu bauen zu müssen. Dabei wohnt den alten Häusern eine Seele, ein Zauber inne, der jedem neuen Haus einfach fehlt. Wie herrlich, wenn man sein Leben mit der Geschichte eines alten Hauses verbinden kann!

Was würdest du jemandem raten, der sein Haus im British Style verhübschen will? Es ist ja nicht immer ganz einfach, denn von den baulichen Gegebenheiten hängt vermutlich viel ab. Die Dachgeschosswohnung in der Großstadt ist wahrscheinlich schwieriger einzurichten als ein altes Bauernhaus auf dem Lande.

Das würde ich so gar nicht mal sagen. Es muss nicht immer das Haus auf dem Lande sein, um sich ein kleines bisschen British Style nach Hause zu holen. Der British Style wird ja nicht nur durch die Herrenhäuser und Pilcher-Cottages verkörpert. Er sitzt ebenso in einer kleinen Dachgeschosswohnung in London Kensington. Das sind die Wohnungen, in denen die Söhne und Töchter vom Lande hausen, wenn sie in der Stadt sind! Großschwedenmöbel werden lässig kombiniert mit Mitbringseln vom elterlichen Dachboden. Dazu ein paar Bilder, gestochen oder gemalt, Literaturklassiker und ein paar kleine Stehrümchens und Skurrilitäten. Engländer lieben schräge historische Sammelstücke!

Es ist eine Einrichtung, die keine klare Definition hat. Sie schreibt kein Mobiliar und keine Farben vor. Die Möbelstücke allein suggerieren „Englisch“ in ihrem Sein – sie sind allesamt abgewohnt, zerschrappt und verschlissen. Sie passen nicht perfekt zueinander, obwohl sie es im Ergebnis tun, weil zu Hause alle Erbstücke aus Jahrhunderten zusammenkommen, und das ist das Geheimnis! Der British Style ist nicht „matchy-matchy“ und im Kaufhaus zu finden. Angst vor dominanten Farben, Mustern wie Blumen und Tartan sollte man überwinden und sich vielmehr über jedes Röslein freuen können, welches uns die britische Stoffindustrie auf den Gabentisch der Hauseinrichtung legt.

British Style ist keine Modeerscheinung, kein Trend, der heute kommt und morgen wieder geht. Mit dem British Style geht eine Lebenseinstellung einher, Altes bewahren und damit glücklich weiterleben. Wer sich im British Style einrichten möchte, der muss Langlebigkeit lieben und diese von Herzen meinen!

Vielen Dank, liebe Kate, für dieses interessante Interview!

Liebe Leserinnen, ich hoffe, euch hat das Interview genauso Spaß gemacht, wie mir. Wer sich Fotos von Kate’s Haus anschauen möchte, besucht Miss Kate’s Blog. Ihren Instagram-Account verlinke ich euch ebenfalls.

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3 Kommentare

Marie W. 26. Februar 2018 - 08:49

Liebe Claire,

so ein schöner Artikel über Kate und ihr „Cottage“, das mir gefällt, seit ich es auf Instagram entdeckt und ich in ihr eine Schwester im Geiste gefunden habe. Schön, dass nun auch auf Deinem Blog ein sehr inspirierender Artikel über die Möglichkeiten erschienen ist, sein Heim unabhängig von gängigen Einrichtungsmoden einzurichten. Farbenfroh und sehr individuell. Wohnlich und einladend. Aus eigener Erfahrung weiß ich auch, wie praktisch es ist, sich mit alten Möbeln zu umgeben. Diese haben sich über lange Zeit, manchmal sogar Jahrhunderte, im Alltag bewährt und wenn sie einmal im Haus sind braucht man sich darüber keine Gedanken zu machen, was nach wenigen Jahren an ihre Stelle treten muss. Ein netter Nebeneffekt dieser Wohnart ist zudem, dass man Geld spart und kein Sperrmüll produziert.

Herzlichst,
Marie W.

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Countess Claire 26. Februar 2018 - 09:00

Liebe Marie,
Ich finde Kates Einrichtungsstil auch phantastisch und bin begeistert, was sie aus ihrem Haus gemacht hat! Einfach großartig!
Mir gefällt der British Interior Style ebenfalls sehr gut, mein zweiter Favorit ist der Hamptons Style.
Antiquitäten schätze ich auch sehr, aus demselben Grund wie du! Dein Haus wäre sicher auch eine tolle Inspirationsquelle…
Liebe Grüße,
Claire

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Olicia Perres 24. März 2018 - 08:05

Danke für deinen tollen Blog. Lese schon seit einiger Zeit still mit. Weiter so.

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